FSV Schwaigern stellt die Weichen im Dreierpack

Auch beim FSV Schwaigern hat die Abteilungsleitung die Corona-Pause genutzt und die Weichen für die Saison 2021/2021 gestellt.

„Beim Bezirksligateam wird weiterhin Maurizio Hönnige als Spielertrainer das Sagen haben, ihm zur Seite steht, wie auch in der unterbrochenen Saison 2020/2021, Erik Heidelberger als spielender Co-Trainer“ berichtet FSV-Abteilungsleiter Andras Ebner, der mit dem aktuellen sechsten Platz hochzufrieden ist

Nach der letztjährigen B3-Meisterschaft steht das A-Liga-Team vom FSV Schwaigern II überraschend auf dem zweiten Platz in der Kreisliga A3.  Nur vom Tabellenführer TSV Botenheim bekam die Truppe beim 2:5 die Grenzen aufgezeigt. „Das ist ein Verdienst des Trainerduos Burak Barut und Adriano Bonomo, die auch in der nächsten Saison das Team trainieren werden, sagt Ebner.

„Auch beim neu gemeldeten B3-Team wird das junge Trainerduo Paul Holder und Robin Reiter in der nächsten Saison in der Verantwortung stehen“. Mit dem aktuell erspielten Platz 13 kann der FSV zufrieden sein. Nur einmal setzte es mit einem 1:10 beim SC Oberes Zabergäu eine deftige Niederlage. Ansonsten gingen viele Spiele nur knapp verloren. Personalprobleme gab es nicht im geringsten, die Trainingsbeteiligung ist wie bei den beiden anderen Teams sehr gut.

„Personell ist für die Runde 2021/22 was die Spieler betrifft, auch alles geklärt, “meldet Ebner hier ebenfalls Vollzug. „Mit fast allen Spielern wurde bis zum aktuellen Zeitpunkt gesprochen. Abgänge sind keine in Sicht. Das spricht für den großen Zusammenhalt innerhalb der Truppe“.

Im Sommer gibt es weiteren zweistelligen Zuwachs. Aus den eigenen A-Junioren stoßen 14 Akteure zu den Aktiven, darunter vielversprechende Talente.

„Ansonsten wartet auch der FSV auf die Entscheidung des WFV. Es kann sich keiner vorstellen, dass es für diese Saison noch Spiele geben wird. Und wann eine neue Saison angepfiffen werden kann steht in den Sternen. Mit der zu erwartenden Annullierung kann man in Schwaigern leben, wenngleich Ebner spekuliert: „In der dritten Mannschaft wäre nach etwas weiter vorne vielleicht noch etwas gegangen."