Energieleistung von Philipp Dörr rettet Punkt

Ohne Konzept gegen kampfstarke Platzherren

Man könnte es auch anders formulieren: Da spielt der Tabellenführer beim Tabellenletzten, und dem Tabellenführer gelingt es während der gesamten Spieldauer nicht, eine klare Torchance herauszuspielen.

Der FSV bestimmte das Spiel, aber überraschender Weise spielte auch der SCO in Halbzeit eins munter mit. Deshalb war die Führung kurz vor der Halbzeit nicht unverdient. Nils Horvath; ein Unruheherd im Sturm der Gastgeber, war oft Zweikampfsieger. Er bereitet auch unter kräftiger Mithilfe der FSV Abwehr die Führung vor.

Nach der Pause ein stürmisches Anrennen gegen clever verteidigende Zabergäuer. Viel zu oft lässt sich der FSV durch ihre „Mätzchen“ ablenken, anstatt Fußball zu spielen.

Das erlösende 1:1 in der 87. Minute verdanken wir fast alleine Philipp Dörr, der sich mit einer Energieleistung auf der rechten Außenbahn durchsetzt und von der Linie flankt. Edrissa Nyassi springt am höchsten, sein Kopfball findet den Weg in die Maschen. Der sehr stark haltende Keeper der Gastgeber war diesmal machtlos, er hielt aber seine Mannschaft das eine oder andere Mal im Spiel.

Was sagen wir zum Schluß: Ohne Konzept ist kein Spiel zu gewinnen, aber auch die Konkurrenz lässt Punkte liegen.

So gesehen: Alles beim Alten                                                                                                                           -walk-

 

Die Mannschaft:

                                          Schilling

                Lämmlen    Friedrich   Rataj    Hönnige

                       Piller    Dörr   Neubert    Klein    

                            Reinwald     Nyassi 

Eingewechselt:  Waldenmaier, Schneider, J. Schweizer

 

FSV II kann gegen Spitzenteams nicht gewinnen

1:3 Niederlage gegen SG Stetten/Kleingartch

Zwei ganz verschiedene Halbzeiten sahen die zahlreichen Zuschauer. Der FSV bestimmte das Spiel vor der Pause, kam auch zu sehr guten Möglichkeiten. Schlampig zu Ende gespielt, leider nur ein Tor durch Marcel Schellmann mit seinem Ausgleich.

Nach der Pause war der Spielfluss plötzlich zu Ende, bis auf eine Großchance. Am Ende gewinnen die Gastgeber gegen stark nachlassende Schwaigerner verdient, aber um ein Tor zu hoch.

Es spielten: Merkle, Matthias Schweizer, Krenzler, Horvat, Cham, Wilde, Kröss, Kindor, Reiter, Schellmann und Wacker

Eingewechselt: St. Schweizer, Fuchs, Rapisarda, Minteh